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Im Jahre 0 n.G.

Das Herzogtum Hèrb wird von 37 Adligen unter der Führung des ersten Herzogs Brom von Hèrb gegründet. Die erste Hauptstadt Drambur entsteht und es siedeln sich Geschöpfe aller Rassen und Völker an, vornehmlich Menschen und Halblinge. Das Herzogtum blüht auf unter der Regentschaft des Herzogs Brom von Hèrb. Es entstehen sechs Grafschaften, namentlich die Sonnenglut-Grafschaft, die Grünhügel-Grafschaft, die Waldland-Grafschaft, die Steinsand-Grafschaft, die Seeufer-Grafschaft und die Eichenlaub-Grafschaft. Jede Grafschaft untersteht einem Grafen und ist aufgeteilt in zwei bis fünf ritterliche Lehen. Es listen sich die Lehen Steinfurt, Altenbruch, Weißenfeld und Kornburg in der Sonnenglut-Grafschaft, die Lehen Altmark, Grünweiden, Eulenberge und Wiesenau in der Grünhügel-Grafschaft, die Lehen Tannenwald, Rabenluch und Feenmoor in der Waldland-Grafschaft, die Lehen Hohenstedt und Steintal in der Steinsand-Grafschaft, die Lehen Wasserau und Falkensee in der Seeufer-Grafschaft, sowie die Lehen Eichenhain, Goldhain, Waldheim und Schattental in der Eichenlaub-Grafschaft.

Die Jahre 1 bis 13 n.G.

Im ersten Jahrzehnt des Herzogtums erblüht die Regierung und die ansässigen Magier entfalten eine große Macht, um so das Herzogtum zu stärken. Es entstehen erste politische Bindungen zu anderen Ländern.

Die Jahre 14 bis 17 n.G.

Die Hauptstadt Drambur wird durch eine magische Katastrophe vollkommen ausgelöscht, bei der rund 12.000 Menschen sterben. Herzog Brom von Hèrb erlässt als Konsequenz Gesetze gegen das Wirken von Magie und stellt dieses unter die Todesstrafe. Es folgt eine große Jagd auf Magier im Herzogtum und sie werden hinausgetrieben, Richtung Süden in die Berge.

Die Jahre 18 bis 494 n.G.

Die Jahre 18 bis 494 n.G. werden als ein schwarzes Loch hèrbischer Geschichte behandelt, da es kaum Aufzeichnungen gibt. In dieser Zeit muss sich die Schrift in Hèrb von der althèrbischen Schrift zur neuhèrbischen Schrift gewandelt haben.

Die Jahre 495 bis 500 n.G.

Im Jahr 495 n.G. kommt im ganzen Herzogtum, vornehmlich jedoch in den Städten, eine Epidemie der Pestilenz auf. Tausende sterben, und das halbe Land liegt brach, da die Felder nicht mehr bestellt werden können. Es kommt zu einer großen Hungersnot im Herzogtum, die weitere Opfer fordert. In weniger als zwei Jahren sterben 2/3 der Bevölkerung. Als Reaktion auf die anhaltende Pestilenz wird 496 n.G. die Hèrbische Gilde der Heiler gegründet und im Jahre 500 n.G. um die Hèrbische Akademie der Heiler erweitert. Die Epidemie der Pestilenz kann in den nächsten Jahren eingedämmt und ausgerottet werden.

Die Jahre 501 bis 618 n.G.

Die Jahre 501 bis 618 n.G. zeichnen sich durch einen langsamen Anstieg der Bevölkerung aus. Lag die Bevölkerungsanzahl noch bei knapp 10.000 Einwohnern im Jahr 500 n.G., liegt sie im Jahr 615 n.G., bei der Zählung durch Herzog Run II von Hèrb, bei fast 21.000 Einwohnern.

Das Jahr 619 n.G.

Im Jahr 619 n.G. wird die Hèrbische Handelsgilde gegründet, gleichzeitig mit dem Zollamt, um den wachsenden Handel in Hèrb zu fördern und zu besteuern. Erster Gildenkanzler der Handelsgilde wird Gregor von Algethi.

Die Jahre 620 bis 670 n.G.

In den Jahren 620 bis 670 n.G. entstehen in Hèrb bedeutende Handelsstraßen, und eines der wertvollsten Produkte des Herzogtums wird der Wein aus der Sonnenglut-Grafschaft.

Die Jahre 671 und 672 n.G.

Im Jahr 671 n.G. wird die Ausübung von Magie im Herzogtum Hèrb durch den Herzog Pelinard IV von Hèrb wieder erlaubt. Im folgenden Jahr gründet sich daraufhin die Gilde der Magier der Sonnenspeere, mit ihrem Sitz in der Sonnenglut-Grafschaft.

Die Jahre 673 bis 757 n.G.

Aus den Jahren 673 bis 757 n.G. sind nur wenig Überlieferungen erhalten.

Die Jahre 758 bis 760 n.G.

Im Jahr 758 n.G. wird die Gilde der Sterne zu Hèrb gegründet. Zwei Jahre später folgt die Gründung der Akademie der Sterne.

Die Jahre 761 bis 784 n.G.

In den Jahren 761 bis 784 n.G. ist es ruhig im Herzogtum. Es treten keine Spannungen auf. Gegen 784 n.G. treten die ersten Spannungen zum Fürstentum Mulgarth im Norden auf.

Die Jahre 785 bis 789 n.G.

Die Spannungen des vorherigen Jahres haben sich ausgeweitet und das Fürstentum Mulgarth hat den Krieg erklärt. Das Fürstentum Mulgarth versucht Hèrb zu überrennen. Der Krieg ist von hohen Verlusten gekennzeichnet und spielt sich hauptsächlich in den Grafschaften Waldland und Sonnenglut ab, wie auch an der nordöstlichen Grenze der hèrbischen Hauptstadt Certon. Im Jahr 789 schafft das Herzogtum Hèrb das Fürstentum Mulgarth zurückzudrängen und der Krieg endet.

Die Jahre 790 bis 1137 n.G.

In den Jahren 790 bis 1137 ist nicht viel dokumentiert.

Die Jahre 1138 bis 1141 n.G.

In den Jahren 1138 bis 1141 n.G. tobt der zweite Krieg gegen das Fürstentum Mulgarth, das sich nun mit Nachtwaldgoblins verbündet hat. Nach verzweifelten Kämpfen endet der Krieg im Jahr 1141 n.G. dadurch, dass das Herzogtum erneut seine Grenzen verteidigen kann.

Das Jahr 1278 n.G.

Im Jahr 1278 n.G. spalten sich die Waldland-Grafschaft und die Steinsand-Grafschaft vom Herzogtum ab. Das Lehen Kornburg in der Sonnenglut-Grafschaft teilt sich auf in zwei Lehen: Kornburg und Grenzburg.

Das Jahr 1280 n.G.

Das Imperium Zackenfels überfällt das Herzogtum Hèrb und erklärt den Krieg. Der Krieg beginnt.